Wenn sie diesen Newsletter für HSUB-
Mitglieder jeweils per E-Mail erhalten möchten, senden Sie ein
Mail an info@hsub.ch
Si, à l'avenir, vous souhaitez recevoir cette Newsletter
destinée aux membres HTST par e-mail, veuillez envoyer un
e-mail à info@hsub.ch
|
1. Newsletter März 2012 Liebe Mitglieder Dank hartnäckigem Engagement unseres Vereins, unserer angeschlossen Interessensgemeinschaften und Vereinen und vielen Einzelpersonen ist Bewegung in die Entwicklung der Hochspannungsnetze gekommen. Verschiedene Urteile der höchsten Gerichte zu Hochspannungsleitungen verlangen Verkabelungen oder Studien zu derselben. Das sind neue Töne, die zu Hoffnung Anlass geben. Unsere Arbeit ist weiterhin "hochspannend". Entscheid des
Bundesverwaltungsgerichtes zur Leitung Wattenwil -
Mühleberg Briefe aus den Regionen
an Swissgrid Entscheid Galgenen "Bund will
Einspracherecht bei Stromleitungen kappen" Vorstösse im
eidgenössischen Parlament Brief an Elcom Hauptversammlung vom 2.
Juni 2012 Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch |
1. Newsletter mars 2012 Lhers membres, Grâce à un engagement sans relâche de notre association, des communautés d'intérêt et associations affiliées et de nombreuses personnes privées, les choses bougent dans le domaine des réseaux de transport de l'électricité. Diverses décisions de tribunaux de haute instance concernant les lignes à haute tension exigent l'enfouissement de celles-ci ou des études allant dans ce sens. De tels discours nous permettent de rester optimistes. Notre travail reste passionnant. Décision du tribunal
administratif concernant la ligne
Wattenwil-Mühleberg Lettres des régions à
Swissgrid Décision Galgenen La Confédération veut
supprimer le droit de recours pour des associations pour les
projets en matière d'énergie Postulat soumis au parlement
fédéral Lettre à Elcom Assemblée
générale du 2 juin 2012 Réservez d'ores et déjà cette date, les détails suivront. Abonnez-vous à nos communiqués de presse : info@hsub.ch |
|
3. Newsletter Oktober 2011 Liebe Mitglieder An unserer gut besuchten
Hauptversammlung vom 2. Juli 2011 hat Prof. Brakelmann zum
Thema "Teilverkabelung zum Ausbau des Hochspannungsnetzes
und Herr Dr. Ralph Lewin, Vorsitzender der Strategiegruppe
"Netze und Versorgungssicherheit" zum Thema "Welches
Stromnetz braucht die Schweiz?" gesprochen. Auszüge aus
den Referaten finden sie auf unserer Website: www.hsub.ch
aktuell / HSUB Hauptversammlung in Bern. Bundesverwaltungsgericht
- Entscheide zu Gunsten Verkabelung Nationalratswahlen Starkstromleitung
Reusstal Gommerleitung Wallis Swissgrid-Studie Aufgrund der neusten Entwicklungen legen wir unser Hauptaugenmerk bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Sensibilisierung von Behörden, Politik und Stromproduzenten auf folgende drei Punkte:
Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch. |
3. Newsletter octobre 2011 Chers membres, Lors de notre assemblée
générale fort bien fréquentée du
2 juillet 2011, le Professeur. Brakelmann a parlé sur
le thème "mises sous terre partielles pour
l'extension du réseau électrique à
haute tension" et le Dr Ralph Lewin, président du
groupe stratégique "réseaux et
sécurité d'approvisionnement ", au sujet de
"de quel réseau électrique la Suisse a-t-elle
besoin ?". Des extraits de ces exposés se trouvent
sur notre site web: www.hsub.ch Aktuel/Actuel/HSUB
Hauptversammlung in Bern. Tribunal administratif
fédéral - décisions en faveur du
câblage souterrain Élections au conseil
national Ligne haute tension Reusstal Ligne haute tension Goms,
Valais Étude Swissgrid Sur la base des plus récents développements, nous sommes spécialement attentifs lors de nos campagnes à la sensibilisation des autorités, des politiciens et des producteurs d'électricité aux trois points suivants :
N'oubliez pas de vous abonner à nos communiqués de presse - inscrivez-vous sous : info@hsub.ch |
|
2. Newsletter Juni 2011 Liebe Mitglieder Am 5. April dieses Jahres
hat das Bundesgericht einen wegweisenden Entscheid im Falle
Riniken gefällt, die Beschwerde der Gemeinde
Riniken sowie Mitbeteiligter gegen die Axpo AG gutgeheissen
und eine Teilverkabelung der Hochspannungsleitung
Beznau-Birr auf einem Teilstück von 1 km angeordnet.
Der jahrelange und hartnäckige Kampf der Gemeinde
gemeinsam mit dem Aktionskomitee für eine
umweltschonende Trasseeführung (AKUT) für eine
Erdverlegung der Leitung bis vor Bundesgericht, hat sich
gelohnt. Ein wichtiger Baustein für diesen Erfolg waren
die Gutachten von Professor Brakelmann, welche die Vorteile
und die Machbarkeit von Erdverkabelungen darlegte Das
Positive am Entscheid ist, dass die Verkabelung angeordnet
wurde mit den Argumenten, dass "Kabelanlagen aufgrund des
technischen Fortschrittes im letzten Jahrzehnt
leistungsfähiger, zuverlässiger und
kostengünstiger geworden sind. Die Verkabelung kann
daher auch zur Erhaltung von Landschaften von (nur) mittlere
Bedeutung in Betracht fallen." Teilnahme an der
Energissima in Freiburg Der Freiburger Staatsrat hat eine Anfrage der Grossräte Monique Goumaz und Daniel de Roche zum Verfahrensstand der Hochspannungsleitung beantwortet. Daraus geht die abwartende Haltung des Staatsrates hervor. Die jetzige Situation wird klar beschrieben, konkrete Schritte wurden keine unternommen. Studienergebnisse involvierter Parteien sind noch ausstehend. Der Verein ist ob diesen Antworten enttäuscht. Im Bundesparlament wurde im April ein Postulat eingereicht "Effizienterer Energieverbrauch bei Erdverlegung anstelle von Freileitungen" von Grunder Hans BDP, das sich auf das Urteil Riniken stützt, das die Vorteile der Verkabelung aufzeigt. Der Bundesrat wird aufgefordert zu prüfen, "welche Massnahmen in Bezug auf die zukünftige Planung der Stromübertragung in der Schweiz zu ergreifen seien". Das Postulat wurde mit 104 ja zu 75 Nein und 5 Enthaltungen angenommen, obwohl der Bundesrat die Ablehnung empfohlen hatte. Treffen mit
Bundesrätin Doris Leuthard am 5. Mai 2011 HV HSUB Der Geschäftsbericht
kann abgerufen werden unter: Ab 12.00 Uhr werden
folgende Referenten sprechen: Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch |
|
1. Newsletter März 2011 Liebe Mitglieder Ein tragisches Ereignis hat die ganzen Einstellungen zu AKWs total verändert. Viele, die gestern noch Befürworter dieser Energie waren, rufen heute nach der Abschaltung von AKWs. Die Diskussion um die Abschaltung von AKWs wird auch auf unsere Bewegung Ein-fluss haben. Werden AKWs abgeschaltet, brauchen wir zumindest kurzfristig vermehrt Strom aus dem Ausland. Das bedingt einerseits rasch neue Übertragungsleitungen - allerdings auf langen Distanzen und möglicherweise mit anderen Technologien. Anderseits sind Leitungen, die auf die Verteilung des Stroms aus heutigen AKWs ausgerichtet sind, zumindest teilweise überflüssig. Wir haben damit zwar einen stärkeren Druck zu einem schnellen Ausbau des Netzes, gleichzeitig aber sehr gute Gründe, das heute geplante Netz in Frage zu stellen, weil eine grundsätzlich neue Produktionsstruktur auch grundlegende Folgen auch auf das Ver-teilnetz haben wird. Unser Kampf gegen Freileitungen wird härter werden. In diesem Gesamtzusammenhang müssen wir auch immer wieder auf eine noch zu wenig bekannte Tatsache hinweisen: Wenn alle Leitungen in der Schweiz erdverlegt würden, könnte 1,5-mal die jährliche Produktion von Mühleberg eingespart werden. Im Vergleich zu Frei-leitungen bewirkt die Verkabelung eine massive Reduktion der Übertragungsverluste. Dazu haben wir Ende März eine Medienmitteilung veröffentlicht. Antwort auf unsere
Petitionen vom 2009 von der UREK Der HSUB Vorstand und die verschiedenen beteiligten Gruppierungen sind in diesem Jahr mit grossen Aktivitäten gestartet: Wallis Gespräch mit
Swissgrid Brief an
Bundesrätin Leuthard Energissima in
Freiburg Hauptversammlung HSUB am
2. Juli in Bern mit Prof. Brakelmann Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch |
1. Newsletter Mars 2011 Chers membres, Un incident dramatique a complètement modifié l'attitude face aux centrales nucléaires. Celui qui hier encore défendait cette énergie revendique aujourd'hui l'arrêt des centrales nucléaires. La question de l'arrêt de ces centrales va également avoir des retombées sur notre mouvement. La mise hors service des centrales nucléaires nous obligera à nous approvisionner d'électricité à l'étranger. Cela est synonyme de rapide extension du réseau de transport du courant électrique. Ce qui a pu être reporté jusqu'ici de 20 à 30 ans devra, à la lumière des nouveaux arguments, être réalisé rapidement. Pour remplacer les centrales nucléaires, la Suisse a besoin de plus de courant. Notre lutte contre les lignes à hautes tension va devenir plus difficile. Ce que l'on semble ignorer, c'est que si l'on enterrait toutes les lignes de la Suisse, on économiserait l'équivalent du courant produit par une centrale nucléaire. Comparé aux lignes aériennes, le câblage permet une réduction substantielle des pertes d'énergie engendrées par le transport. Nous en avons donné l'explication dans un communiqué de presse paru fin mars. Réponse de la CEATE à
notre pétition déposée en 2009 Valais Entretien avec Swissgrid Lettre à Doris
Leuthard Energissima Fribourg Assemblée
générale HTST du 2 juillet 2011 à Berne
avec le Professeur Brakelmann Des informations détaillées concernant l'assemblée générale vous parviendront ultérieure-ment. N'oubliez pas de vous abonner à nos communiqués de presse - inscrivez-vous sous : in-fo@hsub.ch. |
|
3. Newsletter November 2010 Liebe Mitglieder In ganz vielen Regionen der Schweiz wird für die Erdverlegung von Höchstspannungsleitungen gekämpft. Auch wenn bis jetzt die Erfolge noch gering scheinen, gibt es Grund zu Hoffnung. Im Vallée de Joux (VD) wurden auf einer Länge von elf Kilometern insgesamt 315 Strom-masten abgebrochen und die 13 kV Leitungen in den Boden verlegt. Der Anstoss dazu kam von der Pro Natura, umgesetzt wurde das Vorhaben durch die Lokale Elektrizitätsgesell-schaft SEVJ. Horgen: Das Bundesamt für Umwelt BAFU fordert, dass die Axpo eine Verkabelungsvarian-te der Leitung Horgen - Wädenswil im BLN-Gebiet ausarbeitet. Es handelt sich hier um einen Spannungswechsel von 50 auf 110 kV. Da der Standort der Leitung im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) liegt, verdient es der grösstmöglichen Schonung im Sinne von Art. 6 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz, schreibt das Bafu. Zwischen Obfelden und Ottenbach wurden mehrere Kilometer der Freileitungen von der Elektrizitätsgesellschaft Kanton Zürich (EKZ) unterirdisch verlegt. Die EKZ argumentiert mit den grossen Vorteilen der Kabelleitungen: neben den ausgeschalteten Risiken von Unwet-tern, Blitzschlägen, Erdrutschen, Vögeln oder unvorsichtigen Autofahrern sei auch die War-tung und Instandhaltung der Kabelleitungen sehr viel geringer. Neben der zehnmal kleineren Störungsanfälligkeit seien bei den Kabelleitungen vor allem auch die Störungslokalisationen und Reparaturen weitaus einfacher zu bewältigen. Die EKZ hat aus diesen Gründen die Ver-legung der Stormwegen in unterirdische Kabelleitungen kontinuierlich ausgebaut. Seit dem Jahre 1940 wurden insgesamt 2500 Kilometer Leitungen in Kabel verlegt. Die Modernisie-rung der Stromversorgung macht sich denn auch in der Tatsache bemerkbar, dass in der Region seit zehn Jahren kein länger dauernder Stromausfall mehr festgestellt wurde. Die EKS sind mit einem Stromumsatz von über 6100 Gigawattstunden der zweitgrösste Netz-betreiber des Landes! Motion Steiert Linie Reusstal Im Wallis hat das Bundesamt für Energie grünes Licht gegeben für den Bau der 28km langen Hochspannungsfreileitung Chamoson-Chippis. Die Walliser laufen dagegen Sturm. Sie wer-den den Entscheid der Behörden beim Bundesverwaltungsgericht anfechten. Zudem ist eine Volksinitiative auf Kantonsebene in Vorbereitung. Die Walliser Regierung hat zwar keine Re-kursmöglichkeit, beschloss aber kürzlich, selbst eine neutrale Studie in Auftrag zu geben. Zudem will sie mit Hilfe eines Runden Tisches, an dem alle beteiligten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung teilnehmen, eine Gesamtschau zum Stromtransport in der Schweiz anstreben. Im Abschnitt Mörel-Ernen wurden nach Trasseeanpassungen der Gommerleitung vom BFE die Einspracheverhandlungen mit den betroffenen Orten und mit den Umweltverbänden je einzeln geführt. Das BFE weigert sich rigoros, auf die allseits geforderte Erdverlegung einzu-treten. Wattenwil -
Mühleberg HV HSUB Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch Freundliche Grüsse Jean-François Steiert Katrin Sedlmayer Gérard Gillioz Vom 13. - 16. April ist
HSUB an der "energissima" in Freiburg mit einem Infostand
präsent
|
3. Newsletter novembre 2010 Chers membres, Dans de très nombreuses régions de Suisse, on se bat pour l'enfouissement des lignes à très haute tension. Même si les victoires obtenues jusqu'ici peuvent encore sembler limitées, il y a tout de même des raisons d'espérer. Dans la Vallée de Joux, 315 pylônes électriques au total ont été démontés sur une longueur de onze kilomètres et les lignes électriques de 13 kV mises sous terre. Si c'est à Pro Natura que l'on doit cette initiative, c'est la compagnie d'électricité locale, la Société électrique de la Vallée de Joux (SEVJ), qui a mené à bien le projet. Horgen: l'Office fédéral de l'environnement (OFEV) exige de la société Axpo l'élaboration d'une variante câblée pour la ligne électrique Horgen - Wädenswil dans la zone IFP. Il s'agit ici d'augmenter la capacité de la ligne de 50 à 110 kV. Etant donné que le site concerné fi-gure à l'Inventaire fédéral des paysages, sites et monuments naturels d'importance nationale (IFP), il mérite la meilleure protection possible au sens de l'art. 6 de la Loi fédérale sur la protection de la nature et du paysage, selon une information de l'OFEV. Entre Obfelden et Ottenbach, les lignes aériennes ont été enfouies sur plusieurs kilomètres par la société EKZ (Société électrique du canton de Zürich). Pour justifier sa décision, EKZ invoque les avantages considérables des lignes en câbles, qui sont non seulement proté-gées des risques que représentent les tempêtes, la foudre, les glissements de terrain, les oiseaux et les automobilistes imprudents, mais qui sont aussi beaucoup plus faciles à entre-tenir. Exposées à un risque dix fois moins élevé de subir une panne, les lignes en câbles permettent aussi - et c'est là un de leurs principaux avantages - de localiser les problèmes et d'effectuer les réparations nécessaires beaucoup plus simplement. C'est pourquoi EKZ n'a eu de cesse de développer ce type d'installations. Au total, 2500 kilomètres de lignes ont ainsi été enfouies depuis 1940. Le fait que la région n'ait connu aucune panne de courant majeure depuis 10 ans témoigne de la modernité de son système d'approvisionnement en électricité. Avec une production électrique de plus de 6100 gigawatts/heure, EKZ est le deuxième gestionnaire de réseau du pays. Motion Steiert Ligne de la vallée de la
Reuss En Valais, l'Office fédéral de l'énergie (OFEN) a donné son feu vert à la construction de la ligne aérienne à haute tension de 28 kilomètres entre Chamoson et Chippis. Mais les Valai-sans s'insurgent contre ce projet et entendent recourir contre la décision des autorités au-près du Tribunal administratif fédéral. Une initiative populaire cantonale est également en préparation. Bien que sans possibilité de recours, le gouvernement valaisan vient de décider de mandater une étude indépendante. Il entend également, par le biais d'une table ronde à laquelle sont invités à prendre part les acteurs des milieux politique, économique et scientifi-que, apporter une vue d'ensemble du transport électrique en Suisse. Sur le tronçon Mörel-Ernen, les négociations sur les oppositions ont été menées au cas par cas avec les localités concernées et les associations environnementales après les adapta-tions du tracé de la ligne de la vallée de Conches par l'OFEN, qui refuse catégoriquement l'enfouissement réclamé par tous. Wattenwil - Mühleberg Assemblée
générale de HTST Pour recevoir nos communiqués de presse, vous pouvez nous écrire à l'adresse in-fo@hsub.ch Veuillez agréer, chers membres, nos salutations les meilleures. Jean-François Steiert Katrin Sedlmayer Gérard Gillioz L'association HTST sera présente avec un stand d'information à la foire " energissima, qui se déroulera à Fribourg du 13 au 16 avril 2011. Pour en savoir plus: www.htst.ch |
|
2. Newsletter Juni 2010 Liebe Mitglieder Die Bernische Kraftwerke AG BKW will die Leitung Wattenwil-Mühleberg von 132kV auf 220kV ausbauen. Bereits gegen das Plangenehmigungsverfahren wurden auf der ganzen Strecke über 400 Einsprachen von Privatpersonen sowie zehn Einsprachen von 16 Gemeinden erhoben. Im Grossen Rat des Kantons Bern wurde eine Motion, die die Erdverlegung forderte, letztes Jahr überwiesen. Ende April hat nun das Bundesamt für Energie BFE den Plangenehmigungsentscheid für die Leitung Wattenwil-Mühleberg gefällt. Die Leitung soll oberirdisch geführt werden, einzig in einem Teil des BLN-Gebietes (Gebiet, das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler ist) sollen 3,2 km verkabelt werden. In einer beispielhaften Schnellaktion ist es der Interessensgemeinschaft für eine Umweltfreundliche Leitung Wattenwil-Mühleberg (IGUHWM) gelungen, 200 einzeln betroffene Einsprechende und fünf Gemeinden zu gewinnen, die gemeinsam denselben Anwalt mit der Wahrung ihrer Interessen beauftragt haben und sich gegen den Entscheid wehren. Gegen den Plangenehmigungsentscheid haben insgesamt zwei Privatpersonen, die Gemeinde Köniz, die 200 Einsprechenden mit den fünf Gemeinden zusammen und die BKW selbst Beschwerde erhoben. Letztere wegen dem Teil der Leitung, der verkabelt werden soll. Der Entscheid zeigt einmal mehr, dass das BFE die Anliegen der Betroffenen - wie gesundheitliche Bedenken, Schutz der Landschaft, ökonomische Interessen der Gemeinden - überhaupt nicht ernst nimmt. Das Genehmigungsverfahren wurde dazu noch unsorgfältig ausgeführt, die Frage nach dem Bedarf nicht beantwortet, kein Sachplanverfahren durchgeführt und eine seriöse Verkabelungsvariante wurde überhaupt nicht geprüft. An einer Pressekonferenz der IGUHWM, die mit der Teilnahme der Vizepräsidentin von HSUB unterstützt wurde, beantragten die Beschwerdeführer dem Bundesverwaltungsgericht, dass der Plangenehmigungsentscheid aufzuheben sei und der Planvorlage auf der ganzen Strecke die Genehmigung zu verweigern sei. Sie fordern u.a., dass ein korrektes Verfahren, d.h. ein Sachplanverfahren durchzuführen sei, dass eine realistische Verkabelungsvariante für die ganze Strecke auszuarbeiten sei und dass eine Bedarfsabklärung vorgelegt werde. Horgen /
Wädenswil Riniken Reusstal Wallis Im Oberwallis wurde der Vorstand des Landschaftspark Binntal (LPB) von der IG HSUB OVS aufgefordert, sich aktiv für die Erdverlegung der Gommerleitung einzusetzen, zumindest für den Abschnitt in den Parkgemeinden. Dies wurde damit begründet, dass bei der Gürbetalleitung vom BFE verlangt wird, dass die Leitung im Bereich des BLN-Gebiets unter die Erde muss. Auch wenn ein Landschaftspark nicht denselben Schutz geniesst wie ein BLN-Gebiet, so gibt es dort nicht nur landschaftliche, sondern auch kultur- und siedlungshistorisch wertvolle Schutzgebiete. Die Antwort des LPB ist noch ausstehend. Abonnieren Sie unsere Medienmitteilungen - melden Sie sich unter info@hsub.ch |
2. Newsletter juin 2010 Chers membres, Les Forces motrices bernoises SA (FMB) veulent augmenter la capacité de la ligne Wattenwil-Mühleberg de 132 à 220 kV. La procédure d'approbation des plans a déjà fait l'objet de plus de 400 recours de particuliers et de dix recours de seize communes. Une motion demandant l'enfouissement de la ligne a été déposée l'an dernier au Grand Conseil du canton de Berne. L'Office fédéral de l'énergie (OFEN) a rendu sa décision fin avril: la ligne Wattenwil-Mühleberg sera réalisée sous forme aérienne, à l'exception d'un tronçon de 3,2 km situé dans la zone IFP (IFP: Inventaire fédéral des paysages, sites et monuments naturels), qui sera enfoui. Le groupe d'intérêt pour une ligne écologique Wattenwil-Mühleberg (IGUHWM) est parvenu, en un temps record, à rallier 200 opposants et cinq communes à sa cause, lesquels ont mandaté un avocat pour défendre leurs intérêts et s'opposer à la décision. En tout et pour tout, deux particuliers, la commune de Köniz, les 200 opposants, les cinq communes et la société FMB elle-même, qui s'oppose au câblage partiel de la ligne, ont ainsi interjeté recours contre la décision d'approbation des plans. La décision prouve une fois de plus que l'OFEN ne prend pas du tout au sérieux les craintes des parties concernées, notamment en ce qui concerne la santé, la protection du paysage et les intérêts économiques des communes. Il convient d'ajouter que la procédure d'approbation a été bâclée, la question de la nécessité du renforcement de la ligne ignorée et qu'aucun plan sectoriel n'a été établi ni aucune variante câblée sérieuse examinée. A l'occasion d'une conférence de presse du groupe d'intérêt IGUHWM, qui a vu la participation de la vice-présidente de HTST, les requérants ont demandé au Tribunal administratif fédéral d'annuler la décision d'approbation des plans et de refuser l'autorisation du projet dans son intégralité. Ils exigent notamment une procédure correcte, autrement dit l'élaboration d'un plan sectoriel, ainsi qu'une proposition de variante câblée réaliste pour l'ensemble du tracé et une évaluation des besoins. Horgen / Wädenswil Riniken Vallée de la Reuss Valais Dans le Haut-Valais, le comité de direction du Parc paysager du Binntal a été invité par le groupe d'intérêt HTST Haut-Valais à s'engager activement pour l'enfouissement de la ligne dans la vallée de Conches, du moins pour le tronçon situé dans les communes du parc; la raison évoquée est que l'OFEN demande que la ligne de la vallée de la Gürbe soit enfouie dans le secteur de la zone IFP. Même si un parc paysager n'a pas droit à la même protection qu'une zone IFP, celui-ci abrite, outre les paysages, d'importants sites culturels et historiques qui méritent d'être protégés. Le Parc paysager du Binntal n'a pas encore répondu. Si vous souhaitez recevoir nos communiqués de presse, contactez-nous à l'adresse info@hsub.ch |
|
1. Newsletter März 2010 Liebe Mitglieder Schon ist ein halbes Jahr
seit unserer Mitgliederversammlung vergangen und es ist
Einiges im Bereich Erdverlegung von Hochspannungsleitungen
gelaufen. Kanton Bern Wallis Riniken, Aargau Bundespolitik |
1. Newsletter mars 2010 Chers membres, Depuis noter assemblée des
membres de l'automne dernier, de nombreux
événements ont émaillé la
discussion sur le réseau suisse de haute tension et
sur la mise sous terre de lignes nouvelles ou existantes.
Nous avons ainsi notamment reçu, de la part de
plusieurs cantons, des soutiens à nos revendications
: Canton de Berne Valais Argovie Politique
fédérale |